Abschlussklassenfahrt nach Berlin

Bericht über die Abschlussklassenfahrt der Kaufleute im Gesundheitswesen KIG 121 vom 8.09.-12.09.2014 nach Berlin

Das Programm der Abschlussklassenfahrt umfasste dieses Mal:

  • ein gemeinsames Abendessen
  • einen Besuch beim Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenkassen
  • den Besuch der Haushaltsdebatte des Deutschen Bundestags mit anschließender Reichstagskuppelbesichtigung
  • einen Stadtrundgang
  • den Besuch des Holocaust-Mahnmals und Museums
  • den Besuch der Live-Fernsehsendung RBB Praxis – das Gesundheitsmagazin
  • eine Führung durch das medizinhistorische Museum der Charité Berlin
  • den Besuch einer Aufführung des Berliner Kriminaltheaters
  • den Besuch einer Aufzeichnung der Fernsehsendung „The Voice of Germany“
  • eine Führung durch das Hauptstadtstudio der ARD

Die Schülerinnen und Schüler der KIG 121 beschreiben die einzelnen Programmpunkte wie folgt:

08.09.2014 Montag, Der Tag der Anreise

Gut gelaunt und mit vollen Koffern traf sich die KIG 121 des Paul-Julius-Reuter Berufskollegs mit 23 Schülern und 2 Lehrern (Herr Brosowski und Herr Großmann) pünktlich am Kölner Hauptbahnhof um in eine gemeinsame Woche nach Berlin zu starten. Nach anfänglichen Schwierigkeiten die richtigen Sitzplätze zu finden, fuhr der ICE um 10:48 dann endlich ab! Kaum in Berlin angekommen (15:11), erhielten wir unsere Bahntickets für die gesamte Woche und fuhren gemeinsam mit der S-Bahn zu unserem Hostel „Aletto Kudamm“. Wie der Name des Hostels schon verrät, befanden wir uns direkt im Herzen von Berlin in unmittelbarer Nähe zum berühmten Kurfürstendamm, was besonders die weiblichen Teilnehmer der Klasse wegen der reichhaltigen Shoppingmöglichkeiten mit Freude erfüllte . Nachdem alle ihr Zimmer bezogen hatten, standen uns ein paar Stunden Freizeit zur Verfügung, welche jeder auf seine Art und Weise zu nutzen wusste. Gegen Abend hin trafen wir uns vor dem Hostel wieder um unser erstes Abendessen in einem von Herrn Brosowski ausgesuchtem Restaurant zusammen zu verbringen. Da einer unserer Mitschüler bei einem Wettbewerb 250 € gewonnen und diese auch für die Klassenkasse zur Verfügung gestellt hatte, war dieses Abendessen im Ristorante Allegro für jeden Schüler quasi umsonst. Nach einem gemütlichen Beisammensein in großer Runde und mit gefüllten Bäuchen, trennten sich unsere Wege wieder um das Berliner Nachtleben kennenzulernen. Somit nahm der erste Tag ein gelungenes Ende!

 

09.09.2014 Besuch der Plenarsitzung des Deutschen Bundestages

 

Am Dienstag stand vormittags der Besuch beim Bundestag an. Vorher waren wir am Brandenburger Tor und konnten am Empfang der Dänischen Königin durch den regierenden Bürgermeister Wowereit am Hotel Adlon teilnehmen. Als wir rein gingen wurden wir nach unserem Ausweis gefragt. Danach mussten wir die Taschen zur Kontrolle auf das Band legen. Dann fuhren wit mit dem Aufzug zur Debatte. Dort ging es beim Thema Haushaltsdebatte um die schwarze Null. Unser Finanzminister Herr Schäuble möchte keine weiteren Kredite aufnehmen, da die Bundesrepublik Deutschland 1,1 bil. Schulden hat. Doch es müssten dringend die Straßenschäden behoben werden. Nach der Debatte besuchten wir die Reichtagskuppel. Dort hatte man im oberen Bereich einen super Ausblick über Berlin. Unser Highlight war aber am Anfang der Debatte der kurze Besuch der Bundeskanzlerin Angela Merkel, die wir jedoch nur von weit weg sehen konnten.

 

09.09.2014 Besuch beim GKV-Spitzenverband

 

Dann  besuchten wir, die KIG 121, im Rahmen der Klassenfahrt den Spitzenverband der GKV in Berlin. Vor Ort begrüßte uns Frau Grögor, aus dem Stabsbereich Politik des GKV Spitzenverbandes. Sie sollte uns im Verlauf unseres Besuches betreuen. Sie führte uns in den Sitzungsraum der GKV, wo bereits alles für eine Präsentation vorbereitet war. Nach eine kurzen Begrüßungsrunde stellte sich Frau Gröpner selbst vor und schilderte uns ihren bisherigen Karriereverlauf, insbesondere im Bereich der Politik und in Tatigkeit bei der GKV. Danach begann sie mit der eigentlichen Präsentation zum Thema GKV-Spitzenverband. Im Verlauf der Präsentation stellte sie uns die Vorsitzenden der GKV und die einzelnen Aufgabenbereiche, anhand eines Organigramms vor. Weiterhin erläuterte sie uns die allgemeinen Aufgaben der GKV als Vertretung der Kranken- und Pflegekassen, sowie Rechte und Pflichten des GKV Spitzenverbandes. Als weiteren Punkt machte sie uns die Altersstruktur der Mitarbeiter im GKV-Spitzenverband Berlin deutlich. In der Folge beantwortete sie noch einige Zwischenfragen zum Thema GKV, PKV, Entwicklung der Gesundheitspolitik in der Zukunft und Finanzierung der gesetzlichen Krankenkassen. Am Schluss ihrer Präsentation lud sie uns zu einer offenen Fragerunde ein, die wir nutzten, um die vorab formulierten Fragen zu verschiedenen Themen an Frau Gröpner zu stellen, die diese zur allgemeinen Zufriedenheit beantwortete. Alles in allem war es für uns, die KIG 121, ein gelungener Nachmittag, aus dem wir die ein oder andere interessante und richtungsweisende Idee bzw. Information mitnehmen konnten. Sollten sich in naher Zukunft wieder Klassen für eine Studienfahrt nach Berlin entscheiden, sollte dieser Besuch auf dem Programmplan nicht fehlen.

 

10.09.2014 Besuch des Holocaust-Mahnmals

 

Am Mittwoch haben wir gemeinsam das Holocaust-Mahnmal besucht.

Es wurde zwischen 2003 und 2005 erbaut und erstreckt sich über eine Fläche von ca. 19.000m². Das Denkmal soll an die etwa 6 Millionen ermordeten Juden Europas erinnern, die den Vernichtungsplänen Adolf Hitlers zum Opfer fielen.

Das Mahnmal wird durch Betonquader (Stelen) in unterschiedlichen Höhen (ebenerdig bis 4,7 Meter hoch) geprägt und befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Brandenburger Tor.

Auf der gewellten Grundfläche befinden sich in parallelen Reihen rund 2700 Stelen.

Unter dem Mahnmal ergänzt eine ca. 930m² große Gedenkausstellung den Komplex. Sie besteht aus vier Ausstellungsräumen, zwei Vortragsräumen und einem Buchladen.

Sie dokumentiert die Verfolgung und Vernichtung der europäischen Juden. Der Besucher erhält im Foyer zuerst Grundinformationen zum historischen Kontext und gelangt dann in die Themenräume, in denen das Thema aus historischer und persönlicher Sicht aufgearbeitet wird. Anhand von Tagebucheinträgen und Briefen werden Einzelschicksale stellvertretend aufgezeigt. Auf Tafeln werden die Schicksale von Familien aus verschiedenen europäischen Ländern erläutert.

Die Steine erinnern an Grabsteine und die große Menge damit an Soldatenfriedhöfe. Da die meisten der ermordeten Juden kein eigenes Grab haben, sind diese Meilensteine die einzige Erinnerung an sie und ihr Schicksal. Die graue Farbe soll außerdem an die Asche der verbrannten Menschen erinnern.

Obwohl die Gänge zwischen den Stelen voll begehbar sind, erzeugt das Stelenfeld ein sehr beklemmendes Gefühl. Der scheinbar schwankende Boden verstärkt diese Verunsicherung zusätzlich. Man konnte sich leicht verlaufen. Die Höhe einiger Stelen verstärkte diesen Effekt.

Abschließend war der Besuch ein beeindruckendes aber zugleich auch bedrückendes Erlebnis.

 

10.09.2014 Rundfunk Berlin Brandenburg RBB Praxis TV

 

Wir haben uns um 18:30 Uhr im Eingangsbereich des Hotels versammelt. Unser Ziel war das RBB-Berlin-Studio. Dort im Empfangsbereich hat uns eine Mitarbeiterin des RBB-Berlins nach Freiwilligen gefragt, die einige Fragen zum Thema Ernährung beantworten könnten. Aus der Klasse haben sich zwei Mitschülerinnen bereit erklärt, die Fragen während der Sendung zu beantworten. In der Sendung hat man die folgenden Themen besprochen:

1. Die "SPECT-CT" kombiniert eine Knochenszintigrafie mit einer Computertomografie. Diese Verbindung ermöglicht, durch eine Gamakamera, den Stoffwechsel im Körper sichtbar zu machen, um entzündliche Veränderungen nachzuweisen und dadurch die Ursachen für Schmerzen in Knochen und Gelenken einfach herauszufinden, was auch bei der Wahl der geeigneten Behandlungsmethoden sehr hilfreich sein kann. Diese neue Technik der Medizin steht auch den Kassenpatienten zur Verfügung.

2. Häufiges Narkoserisiko ist das Durchgangssyndrom, Delir genannt. Es gibt 12 Mio. Operative Eingriffe im Jahr, davon hat jeder 2. bis 3. ein Delir nach der OP und nur 10% davon werden erkannt. Besonders davon betroffen sind ältere und geisteskranke Menschen. Bei Delir ist die Gehirnfunktion in einigen Bereichen, aufgrund der erhöhten Dosis der Narkose, eingeschränkt. Patienten verlieren ihre Selbstständigkeit, und ihre Orientierung in Raum und Zeit ist erheblich gestört, außerdem ist die Sterbehäufigkeit dadurch erhöht.

Ärzte aus dem evangelischen Geriatriezentrum in Berlin, der Klinik für Anästhesiologie Charité und dem St. Franziskus-Hospital in Münster raten von der Vollnarkose und Beruhigungsmitteln bei OPs ab.

3. „Wearables“ sollen die Motivation verbessern, die Technik perfektionieren, die Kontrolle über die eigene Leistung und die erreichte Leistungssteigern. Die Schlafqualität messen, Anzahl der Schritte sogar Kalorienverbrauch und noch vieles mehr.

4.  Es hieß immer Patienten mit Herzschwäche müssen sich schonen, so empfehlen die Kardiologen. Heute zeigen Studien genau das Gegenteil. Herzinsuffizienz Patienten müssen sich gezielt körperlich z.B.  durch Ausdauersport bewegen, das soll den fortschreitenden Krankheitsprozess entgegen wirken und kräftigt den Gesamtorganismus.

5.  Pizza Salami ist die meist verkaufte Fertigpizza in Deutschland. In einer fertig zubereiteten Salamipizza stecken rund 40 gr Fett, und sind auch mit 6 gr reichlich gesalzen. Durchschnittlicher Tagesbedarf an Fett liegt bei 60 – 80 gr Fett und 1,8 gr Salz. Selbstgebackene Pizza gegenüber dem Fertigprodukt enthält, etwa 15 gr Fett statt 40 gr und 1,7 gr Salz statt 6 gr. Rund 9x so viel Folsäure statt 26 Milligramm Vitamin B9.

 

11.09.14 Charité Berlin

 

Am Donnerstag den 11.09.2014 besuchten wir das Charité Museum in Berlin, um eine Führung durch die historisch-medizinische und die  pathologische Sammlung der Einrichtung zu begutachten. Unsere Führung begann mit einem Vortrag über die medizinische Entwicklung im 18. Jahrhundert. Der Leiter der Führung berichtete uns über versch. Krankheitsbilder in der Anatomie des Menschen und zeigte uns dazu die damaligen medizinischen Instrumente, die für OP-Eingriffe verwendet wurden. Zudem wurde uns ein Vortrag über die medizinischen Machenschaften wie die Zwangssterilisation und Menschenversuche zu Zeiten des zweiten Weltkrieges gehalten.

Im weiteren Verlauf der Führung wurden uns noch weitere Krankheitsbilder im Bereich der Augenheilkunde, die uns an Abbildungen aus Wachs präsentiert wurden, gezeigt. Anhand von medizinischen Geräten bzw. Instrumenten wurde uns erklärt, wie damals bestimmte Behandlungen in der Frauenheilkunde, wie Geburt, etc. durchgeführt worden sind.

Zum Schluss durften wir uns selbstständig die pathologische Sammlung näher anschauen. Es waren kranke Organe, Säuglinge und Föten mit Behinderung ausgestellt, die in einem bestimmten Präparat eingelegt waren, um so auf lange Zeit haltbar zu bleiben. Außerdem konnte man anhand der kleinen Informationstexte genauer lesen, was dort zu sehen und was die Krankheit bzw. Behinderung war.

 

Unser Besuch im ARD – Hauptstadtstudio am Donnerstag, 11.09.2014

 

Berührt von den zahlreichen Eindrücken im Charitè-Museum stiegen wir nach einer Stärkung erneut in die Bahn und machten uns auf den Weg zum Hauptstadtstudio der ARD. 

Im Foyer der ARD konnten wir die Gelegenheit nutzen, an den dort aufgestellten Internetterminals die Sendung  „Gesundheitsmagazin Praxis“ nachzuschauen, bei der wir am vorigen Abend „live“ Gäste  gewesen waren. Das war nochmal sehr lustig!

Pünktlich um 14 Uhr wurden wir von einer netten Mitarbeiterin des Hauses empfangen und eingewiesen. Dann ging es los. Zu Beginn bekamen wir einen kurzen Einblick in ein Radio-Studio – mussten es schnell wieder verlassen, da ein „Live-Interview“ der Band Disrcipt dort stattfinden sollte.

Es ging weiter in die 4. Etage in das Haupt-Fernsehstudio, wo wir allesamt mit Filzpantoffeln ausgestattet wurden. Dort werden zahlreiche Sendungen wie zum Beispiel Brennpunkt,  die Phoenix – Runde und Live-Interviews bei aktuellen politischen Anlässen übertragen.

Sehr imposant fanden wir die Möglichkeiten der Technik z.B. Hintergründe künstlich zu erzeugen und die Vielzahl an Strahlern, die benötigt werden, um Personen einzeln auszuleuchten.

Um 15 Uhr war unsere Führung dann auch schon wieder beendet, da für heute ja noch ein weiterer großer Termin auf dem Programm stand.

Insgesamt war auch dieser Besuch sehr interessant und informativ.

 

11.09.2014 The Voice Of Germany Aufzeichnung Schlussrunde vor den Liveshows

 

Wir waren noch auf dem Weg Richtung Berlin, als unser Klassenlehrer Herr Brosowski eine frohe Botschaft erhielt. Uns wurde angeboten am Donnerstagabend ins Studio zu „ The Voice of Germany“ zu gehen.

So fieberten wir schon diesem Abend entgegen und machten uns gegen 16:30 Uhr zusammen auf den Weg. Am Studio 20B – Adlershof angekommen, erhielten wir unsere Tickets. Nach kurzer Wartezeit ging es dann ins lang ersehnte Studio. Sofort wurden wir von den zuständigen Mitarbeitern zu unseren Stehplätzen, direkt an der Bühne, gebracht. Der Moderator verbreitete sofort gute Laune und gab sein bestes uns trotz vieler „Applaus – Proben“ bei Laune zu halten. Er lockerte die Stimmung auf, indem er Leute aus dem Publikum zufällig ansprach und lustige Konversationen führte. Natürlich blieb auch unsere Klasse nicht verschont. Das Ende vom Lied war, dass alle glaubten Herr Brosowski wäre eigentlich „ Herr Besowski, der Busfahrer aus Aachen“. Nachdem der Moderator Thore Schölermann die Show eröffnet hatte fieberten alle direkt mit und zeigten volle Begeisterung für die Band und die Sänger/innen. Als die Show ihr Ende erreichte machten wir uns wieder auf den Weg in Richtung Hostel. Doch der Abend war noch lange nicht zu Ende …

  

11.09.2014 Kriminatheater Berlin

 

Wir erreichten das Theater gegen 19:30 Uhr mittels öffentlicher Nahverkehrsmittel. Das Gebäude des Krimitheaters befindet sich in der Palisadenstraße und ist durchaus eindrucksvoll anzusehen. Neben einem hauseigenen Restaurant, einem Versammlungsraum und einem Innenhof, bietet das Theater natürlich auch einen gemütlichen Vorführraum. Die Einrichtung zeigt sich eher klassisch und elegant, was zum gesamten Gebäudestil passt. Zusätzlich zu den Kronleuchtern, roten Logesesseln und kunstvollen Säulen, ist auch das Personal eher altertümlich gekleidet, sehr zuvorkommend und aufmerksam. Zu Anfang wurden wir dazu aufgefordert unsere Jacken gegen ein kleines Entgelt der Garderobe zu überlassen, unsere Taschen jedoch durften mit in den Vorführraum. Das aufgeführte Stück hieß: "Inspektor Campbells letzter Fall" (von Saul O'Hara) und handelte von der schwierigen Frage: "Wie überführt man einen charmanten, cleveren sechsfachen Gattenmörder und eine raffinierte, verführerische sechsfache Gattenmörderin?" Protagonist Campbell findet den richtigen Dreh: Er bringt die beiden dazu, einander zu heiraten. Innerhalb von zwei stunden wird der Zuschauer von dem Duell zweier Ebenbürtiger in Atem gehalten, die sich auf ihr tödliches Metier verstehen. zwischendurch gab es eine fünfzehnminütige Pause, in der man unter anderem kalte Getränke erwerben konnte. Das Stück widmete sich dem Thema sehr humorvoll und ein wenig kritisch. Alles in allem, war das Stück leicht verständlich und sehr ausdrucksstark. Die Darsteller waren in ihrem vollen Element, so dass sie das Publikum schon zu Beginn der Aufführung mitrissen. Es wurde herzlich gelacht und ausgiebig Beifall geklatscht. Abschließend wäre noch zu berichten, dass dies ein durch und durch gelungener Abend in Berlin war.

 

Rückfahrt von Berlin am Freitag, den 12.09.2014

 

Der Tag begann mit einem gemeinsamen Frühstück um 07.30 Uhr. Nach dem Frühstück wurden noch die letzten Dinge im Gepäck verstaut, sodass die Klasse dann im Anschluss aus dem Hotel auschecken konnte.

Um 08.00 Uhr sollte sich dann die gesamte Klasse einschließlich Gepäck vor dem Aletto zusammenfinden, doch da einige bereits früher am vereinbarten Treffpunkt waren, brachen diese schon zusammen mit Herrn Großmann in Richtung Bahnhof auf. Der Rest folgte mit Herrn Brosowski. Die Klasse traf am Berliner Hauptbahnhof wieder zusammen, von wo der ICE Richtung Köln über Hannover, Bielefeld, Hamm, Hagen und Wuppertal starten sollte.

Gegen 13.15 Uhr trafen wir wie geplant am Kölner Hauptbahnhof ein. In dem Bahnhof wurden noch einige Tickets für die Heimfahrt besorgt, sodass der größte Teil der Klasse mit dem RE Richtung Düren fahren konnte.

Zuvor beendete Herr Brosowski die Klassenfahrt mit einem Abschlusswort.